Kärntner Küche

Die klassischen Rezepte

Kärntner Küche

Kärntner Küche die klassischen Rezepte

Diese und kommende Woche zeigen wir die regionale Küche von ihrer süßen Seite und besuchen dafür zwei Landstriche, die reich sind an einzigartigen Schmankerln: Kärnten und Friaul.

Kulinarische Entdeckungsreise

Den Anfang macht unser südlichstes Bundesland, dessen kulinarisches Erbe gleich aus drei verschiedenen Kulturkreisen stammt - dem slawischen, romanischen und germanischen. Da wundert es nicht, dass Kärnten eine Vielzahl an köstlichen Spezialitäten aufzuweisen hat, die inzwischen selbst vielen Kärntnerinnen und Kärntnern nur noch zum Teil bekannt sind.

Traditionelle Bauernküche als Vorbild

Ihren Ursprung haben die meisten Rezepte in der traditionellen Bauernküche, in der verarbeitet wurde, was das Land eben hervorbrachte. Seit jeher zeichnet sich die Kärntner Küche darum durch frische, regionale Zutaten aus wie Milchprodukte, Fleisch oder frisches Gemüse und Kräuter aus dem „Hausgartl“, das bei keinem Bauernhof fehlen durfte.

Was schon bei Urgroßvätern auf den Tisch kam

Kärntner Schmankerln wie Kirchtagssuppe, Ritschert, Fleischrauggn, Fleischnudeln, Maischalan, Sasaka oder Reindling erfreuten schon Kärntner Urgroßväter, die allerdings durch harte Bauernarbeit geschunden eine reichhaltige Mahlzeit leicht vertrugen. So manchem Genießer von heute ist die Art der Zubereitung von damals zu schwer.

Update für klassische Schmankerl

Darum wurden eben diese und noch viele weitere regionale Rezepte für Feinschmecker von Koch-Legende Willi Tschemernjak auf den neuesten Stand gebracht und in unserem Buchtipp „Kärntner Küche - Die klassischen Rezepte“ fürs Nachkochen und Backen zuhause zusammengestellt.

Mit herrlichen Rezepten auf über 280 Seiten wird man schnell zum kulinarischen Kärnten-Fan. Und die gesammelten „Gustostückerl“ haben es auf jeden Fall verdient, erhalten zu bleiben und weitergetragen zu werden.

Rezepte aus „Kärntner Küche - Die klassischen Rezepte“:

„Kärntner Küche - Die klassischen Rezepte“ von Willi Tschemernjak ist vor Kurzem im Pichler Verlag erschienen.

Fotos: Johannes Puch

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