Nur das Beste für den Rumtopf

Wichtig ist, dass du Rum mit zumindest 54 Vol. % verwendest. Auch das heimische Qualitätsprodukt STROH (STROH 60) eignet sich besonders gut für den aromatischen Rumtopf.

Wer auf einen schwächeren Rum setzt, riskiert, dass die Früchte schlecht werden. Mit einem härteren dagegen, leidet oft schon der Geschmack. Nur in Verbindung mit reichlich Zucker konserviert der Alkohol die Früchte. Zum Süßen eignet sich insbesondere Einmachzucker oder Rohrzucker – unsere Empfehlung wäre der Kristalline Demerara Rohrzucker oder der Bio Kirstallzucker von Wiener Zucker.

Die perfekten Früchte

Oberstes Gebot bei allen Früchten, die in den Topf kommen: Nur knackig-frische, reife Früchte ohne Druckstellen dürfen in den Rumtopf! Meist beginnt man mit den Erdbeeren, die zurzeit die perfekte Reife aufweisen. Worauf du bei den Früchten für den Rumtopf sonst noch achten musst, weiß unsere Mehlspeiskönig-Oma. Bis in den Herbst hinein werden immer wieder die Früchte der Saison schichtweise in den Rumtopf gelegt: von den Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Weichseln, Marillen, Heidelbeeren, Jostabeeren, Stachelbeeren, über Pfirsiche, Brombeeren, Trauben, Hauszwetschken, Birnen bis hin zu grünen Walnusskerne oder Mandarinen. Wenn neue Früchte dazukommen, muss auch Rum nachgegossen und Zucker beigemengt werden. Vor dem Nachgießen solltest du stets mit einem sauberen Löffel nochmals ordentlich umrühren. Süßer Tipp: Hier findest du deinen Früchte-Kalender für den Rumtopf zum Download und ausdrucken. Damit hast du stets den Überblick, welche Früchte wann reif sind und in den Rumtopf eingelegt werden können.

Rund um den Rumtopf:

Die perfekten Zutaten
Omas Geheimnis: Früchte für den Rumtopf
Starterfrüchte: Erdbeeren
Der ideale Ort & Dessertideen
Die besten Rumtopf-Rezepte
Kostenloser Früchte-Kalender zum Download
Gewinnspiel: Rumpot beim Früchte-Banditen gewinnen & STROH Rumtopf gewinnen!


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