Rhabarbarkuchen mit Eischneehaube

Rezept

Teekuchen mit Pflaumen und Honig

Die Margarine und den Zucker mit dem Mixer verrühren. Die Eigelbe gut verschlagen und nacheinander unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und unterrühren. Den Teig nach Wunsch mit Rum abschmecken. Eine eingefettete Springform mit Semmelbröseln ausstreuen. Den Teig einfüllen und mit einem angefeuchteten Löffelrücken glatt streichen. Den Ofen auf 180°C vorheizen, bei Umluft auf 160°C.Den Rhabarber waschen, in fingerdicke Stücke schneiden und auf dem Teig verteilen. Das Eiweiß etwas steif schlagen. Den Zucker esslöffelweise zugeben, bis die Masse fester wird. Dann entweder mit einem Löffelrücken auf dem Obst verstreichen oder mit einer Spritztülle als Spitzen auf dem Obst aufbringen. Den Kuchen etwa 60 Minuten backen, dabei darauf achten, dass die Eischneehaube nicht zu sehr eindunkelt; sonst mit Alufolie abdecken.

Dieser Klassiker mit seinem unverkennbaren süßsauren Aroma lässt sich auch im Sommer backen, wenn es keinen Rhabarber gibt, denn Stachelbeeren geben den Geschmacksnerven im Mund einen ähnlichen Kick. Die kleinen Eischneespitzen hat die Stylistin Sonja Zimmerschnitt einzeln mit einer Tülle aufgesetzt. Solche Spritztüllen gibt es im gut sortierten Einzelhandel. Wenn Sie die Eischneemasse nur aufstreichen wollen, reicht die Hälfte des Zuckers. Je mehr Zucker, desto fester wird der Eischnee.

Quelle: Backen mit Obst und Gemüse, edition styria

Fotonachweis: Uwe Tölle

Zutaten

Für 1 Kuchen und etwa 12 Stücke

Für den Teig

  • 100 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 EL Rum nach Belieben
  • Semmelbrösel und etwas Butter für die Form

Für die Füllung

  • 500 g Rhabarber oder Stachelbeeren
  • 3 Eiweiß
  • 80 – 150 g Zucker

Außerdem

  • Mittelgroße Springform
  • Spritztülle
  • Alufolie bei Bedarf
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