Oma, was muss ich über die Palatschinken noch wissen?

Palatschinken schmecken nicht nur süß lecker.

Von Palatschinken zu Frittaten 

Wenn du den Teig ohne Zucker zubereitest, kannst du die Palatschinken später zu Frittaten verarbeiten. Einfach vor dem Servieren mit ausreichend Puderzucker bestreuen. Alle Palatschinken, die übrig bleiben können für den nächsten Tag fürs Mittagessen aufgehoben werden. Oder: Du kannst die nicht gegessenen Palatschinken auch einfrieren. 

 Flaumiger Teig 

Der Teig muss zu einer homogenen Masse – ganz ohne Klumpen – werden, bevor du ihn in die heiße Pfanne gießt. Damit das gelingt, das Mehl gut mit dem Schneebesen unterrühren. Empfehlenswert ist das Verwenden einer beschichteten Pfanne, damit nichts kleben bleibt. Um den Teig schön locker hinzubekommen, am besten kohlesäurehaltiges Mineralwasser (oder Sekt) dazugeben. 

 Sauer macht lustig 

Palatschinken schmecken nicht nur süß (mit Marmelade, Topfenfüllung, Früchten, Eis oder Schokocreme) lecker, sondern können auch pikant gefüllt werden: Von Schinken-Käse, Spargel, Spinat-Feta oder Schwammerlfüllung – Alternativen gibt es zur Genüge. Die Füllung wird dann kurz vor dem Fertigwerden direkt auf die Palatschinke gelegt. So werden die Zutaten miterwärmt und wenn z.B. Käse enthalten ist, kann dieser schön zerlaufen. 

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