Oma, wie gelingen dir deine Kokosbusserl so gut?

3 Geheimtipps für perfekt saftige Kokosbusserl

Wir lieben Kokosbusserl! Die zuckersüße Weihnachtsköstlichkeit ist auf jedem Teller der insgeheime Favourit. Aber außen knusprig sollten sie sein. Und innen saftig! Aber wie gelingen die perfekten Kokusbusserl?

Kokosbusserl - das beste Rezept

Zunächst: Ein sehr einfaches, aber jahrzehntelang bewährtes Rezept finden Sie hier.

Kokosbusserl - die 3 Geheimtipps

Tipp Nr. 1

Man sollte meinen, das feinste Kokosett ist das beste. Stimmt aber nicht, zumindest nicht für die Verwendung bei Kokosbusserl. Nehmen Sie ruhig das eher günstige Kokosraspeln, je gröber desto besser. Dann speichern Sie nämlich die Flüssigkeit besser und trocknen nicht so schnell aus.

Tipp Nr. 2

Die Backdauer lässt sich nicht pauschal angeben. Sie variiert je nach Ofen und Größe des Gebäcks. Backen Sie deshalb auf Sicht: Sobald sich die Spitzen dunkel verfärben, müssen die Kokosbusserl rasch aus dem Ofen. Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn sie noch etwas weich sind - sie härten beim Auskühlen noch nach.

Tipp Nr. 3

Die besten Kokosbusserl werden hart, wenn Sie falsch gelagert werden. Kokusbusserl gehören in eine mit Küchenpapier ausgelegte und gut verschließbare Keksdose aus Blech. Öffnen Sie sie nur zur Entnahme der Kekse und halten Sie die Dose sonst gut verschlossen, denn bei jedem Öffnen der Keksdose entweicht wervolles Aroma. Die Keksdose sollte bei Zimmertemperatur gelagert werden. Vorscicht auch beim Verschenken: Verpacken Sie Ihre Kokosbusserl in Cellophansäckchen und verschließen Sie sie luftdicht.

Gutes Gelingen! :-)

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