Oma, wie wird der Strudelteig perfekt?

Zum Ruhen den Teig am besten in eine heiß ausgewaschene Porzellanschüssel legen.

Den Strudelteig – zum Beispiel für einen Apfelstrudel – knetest du mindestens 5 Minuten fest durch. Sobald er schön glatt ist und glänzt, ist er perfekt. Das ist zwar eine anstrengende Arbeit, aber zahlt sich aus. Omas Tipp: Zum Ruhen den Teig am besten in eine heiß ausgewaschene Porzellanschüssel legen. 

Präzise Handarbeit

Damit der Strudelteig auch schön dünn wird, musst du ihn fest ausrollen. Dann legst du ihn über deine beiden Handrücken und ziehst ihn vorsichtig auseinander. Das Ausziehen verlangt präzise Handarbeit, schließlich sollen keine Löcher entstehen. Und wenn doch, am besten mit einem Stück Teig das Loch wieder ausbessern. Sobald du das Muster des Küchentuchs erkennen kannst, ist der Teig optimal. 

Zutaten auf Raumtemperatur

Beim Strudelteig gilt es, die Zutaten am besten schon etwas früher aus dem Kühlschrank herausnehmen. Idealerweise sollten sie Zimmertemperatur haben. Bei cremigen Füllungen wie zum Beispiel beim Topfenstrudel sollte nicht mit Eiern gespart werden. Denn so wird sie nicht zu weich und rinnt auch nicht so stark auseinander.

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