Die süßen Früchte zum Glück

Ein herbstlicher Obstkorb mit Zwetschgen, Trauben, Äpfel, Birnen & Co

Herbstfrüchte

Die Natur hüllt sich mehr und mehr in ein buntes Farbenkleid und schenkt uns jetzt viele Früchte, die uns die dunklen Tage versüßen. Neben den Klassikern Zwetschgen, Trauben, Äpfel und Birnen gibt es noch viele leckere Zutaten für einen herbstlichen Obstkorb:

Zwetschge

Die saftig-süßen Früchte schmecken am besten direkt vom Baum. Späte Sorten enthalten nach dem ersten Nachtfrost besonders viel Zucker und eignen sich hervorragend zum Einkochen. Für 100 g Powidl-Marmelade werden 500 g Zwetschgen mit sehr wenig Wasser mehrere Stunden dick eingekocht, nach Belieben mit Zucker, Zimt, Zitronenschale und etwas Rum aromatisieren. Rezepttipp: Zwetschgen im Bierteig>>

Traube

Weintrauben werden in der süßen Küche nicht mitgebacken. Sie schmecken roh sowieso am besten. Als Kuchen- oder Tortenbelag sind sie besonders dekorativ. Da sie nach dem Ernten nicht nachreifen, sollten Trauben so lange wie möglich an der Rebe hängen bleiben. Rezepttipp: Weincremetorte>>

Apfel

Der Apfel ist ein wahres Multitalent in der Küche und das Lieblingsobst vieler Naschkatzen. Gewürze wie Zimt, Vanille oder Muskat passen hervorragend zum frischen Apfelaroma. Äpfel eignen sich gut zur Lagerung in dunklen, kühlen Räumen. Rezepttipp: Omas Apfelkuchen>>

Birne

Auch die süße Birne ist ein Herbstklassiker und kommt mit süßen Speisen genauso gerne auf unseren Tisch wie mit pikanten Wild- und Geflügelgerichten. Die Würze von Nelke, Zimt oder Ingwer steht der Birne besonders gut. Rezepttipp: Herbsüßer Schoko-Birnen-Kuchen>>

Quitte

Sehr selten kommt in unserer Küche die Quitte zum Einsatz. Dabei hat sie ein ganz besonderes süß-säuerliches Aroma. Verwandt mit Apfel und Birne eignet sich die Quitte gut zum süßen Einkochen (roh ist das herb-bittere Fruchtfleisch nicht zum Verzehr geeignet) und schmeckt auch zu pikanten Gerichten. Rezepttipp: Quittenkuchen mit Vanillecreme>>

Mispel

Eine fast vergessene Obstsorte ist die Mispel. Ende Oktober sind die Früchte mit gelb- bis orangebrauner Schale und den charakteristischen Kelchblättern reif. Der erste Frost macht das Fruchtfleisch weich und angenehm säuerlich. Rezepttipp: Mispelknödel>>

Hagebutte

Leuchtend rot scheinen die kleinen Früchte der wild wachsenden Rosenarten jetzt am Wegrand. Frische, entkernte Hagebutten lassen sich zu einer leckeren Marmelade einkochen. Vorsicht beim Entkernen - die feinen Härchen der Hagebutte jucken auf der Haut. Rezepttipp: Hagebutten-Chutney>>

Brombeeren

Die dunklen Beeren haben ein fein-säuerliches Aroma und schmecken weniger süß als die verwandten rosaroten Himbeeren. Dabei sind diese Beeren gar keine Beeren im eigentlichen Sinn, sondern enthalten als Sammelsteinfrüchte kleine Kerne. Rezepttipp: Strudelbonbons>>

Holunderbeeren

Die weißen Holunderblüten, die im Frühling nicht vom Strauch gezupft wurden, haben sich jetzt im Herbst in dunkle kleine Beeren verwandelt. Eingekocht als Saft, Kompott oder Marmelade schmecken die Holunderbeeren besonders gut und gesellen sich auch gern zum Geschmack der anderen Herbstfrüchte. Rezepttipp: Topfen-Mohnknödel auf Hollerkoch>>

Preiselbeeren

Roh schmecken diese roten Beeren viel zu herb und bitter. Eingekocht als Kompott, Marmelade oder Saft sind sie jedoch ein leckerer Vitaminspender. Die Kulturpflanzen der wilden Preiselbeere sind als Moosbeere und amerikanische Cranberry bekannt. Rezepttipp: Cranberry-Eis>>

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