Schokolade für Selbermacher

Man muss kein Chocolatier sein, um sich seine eigene Tafel Schokolade selbst herzustellen. Ob sie dann auch schmeckt wie vom Experten, musst du selbst herausfinden.

Eines vorneweg: Selbstgemachte Schokolade ist kaum mit der aus dem Handel oder vom Chocolatier zu vergleichen. Geschmack und Konsistenz unterscheiden sich meist maßgeblich. Das muss aber nicht heißen, dass sie nicht gut schmeckt. Im Gegenteil: Sie ist ein nettes Geschenk zum Muttertag oder ein kleines Mitbringsel für Freunde. Darüber hinaus ist es ein echtes Erlebnis, zumindest einmal im Leben selbst eine Schokolade hergestellt zu haben.

Rühren, Rühren, Rühren

Du benötigst dazu Kokosfett oder Pflanzenmargarine, Puderzucker oder Honig und Kakao. Zu Beginn musst du das Fett in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Dann den Zucker oder Honig unterrühren und nach und nach den Kakao beimengen. Ab jetzt lautet die Devise: Rühren, rühren, rühren. Je länger du umrührst, umso besser wird deine Schokolade. Danach füllst du die Masse in eine Schokoladen-Silkonform. Besonders Ambitionierte können die Masse direkt zu Pralinen weiterverarbeiten. Zum Schluss muss die Schokolade im Gefrierschrank kalt gestellt werden. Jetzt bleibt nur noch eines: Entweder die Tafeln verschenken oder am besten gleich selbst genießen.

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