Tierischer Backspaß

Tiere und Backen sollen nicht zusammenpassen? Denkste! Mit ein bisschen Kreativität kann man sich sogar einen ganzen Zoo backen! Klingt komisch, ist aber so!

„Mama, ich will ein Pony!“ Viele Mütter haben diesen Satz schon einmal aus dem Mund ihrer Kleinen gehört. Da aber kaum jemand eine eigene Koppel zuhause hat, gilt es Fantasie walten zu lassen. Als kleiner Trost kann man zum Beispiel mit den Kindern aus Blätterteig mit Kekserlformen lustige Tiere ausstechen. Ebenso lassen sich aus Marzipan die tollsten Figuren zaubern. Mit Lebensmittelfarbe werden die Meisterwerke dann verziert. Vorlagen und Inspiration findest du in diesem Video.

Frühstücksmäuse mit Rosinenaugen

Bei der Kindergeburtstagsparty, Schuljause oder beim Sonntagsbrunch sind sie der Hit: Die lustigen aus Topfenteig gebackenen Frühstücksmäuse. Ihr kleiner Mäuseschwanz besteht aus Teig, die Öhrchen drückst du mit den Fingern in den Teig. Mit Rosinen kannst du den kleinen Mehlspeis-Mäusen Augen basteln. Damit kannst du deine Kleinen beim Sonntags- oder Geburtstagsfrühstück überraschen – die Mäuse sind garantiert der Hit!

Kalter Hund, kalte Schnauze oder kalter Igel?

Dieses Dessert hat bloß einen tierischen Namen, schaut aber ganz und gar nicht wie ein Hund aus. Klingt komisch, ist aber so. Dennoch ist der „Kalte Hund“ ein Hit bei den Kindern. Diese Nascherei besteht aus Butterkeksen und einen Creme aus Kakao und Kokosfett. Oft wird der „Kalte Hund“ als Paradebeispiel des „Kuchens ganz ohne Backen“ hergenommen. Die Zutaten werden dafür einfach schichtweise in einer Kastenform aufgeschlichtet. Seinen Namen hat der kalte Hund von der Form, die an eine Kastenform von den Grubenhunten im Bergbau erinnert. Oft wird das Gericht auch als „Kalte Schnauze“ bezeichnet. Weil das kaltgestellte Gericht ein wenig an die Oberfläche einer feuchten Hundeschnauze erinnert, hat es sich diesen Namen redlich verdient. Wer sein Dessert noch mit Mandelstiften verziert, verwandelt den Hund direkt in einen „kalten Igel“.

Süße Kleine-Affen-Muffins

Mit ein bisschen Fantasie ist alles möglich. So zaubern Backfeen aus einem Muffinteig mit ein paar kleinen Tricks süße kleine Affen. Aus einer geschmolzenen Kuvertüre lässt sich leicht ein Mund auf eine Oblatte malen. Ebenso kann man auf weiteren Oblatten Augen aufzeichnen. Idealerweise lässt sich die Kuvertüre auch gleich als süßer Kleber verwenden, mit denen du dir ein Affengesicht zusammenbauen kannst. Halbierte Oblatten dienen den frechen Äffchen dann noch als Ohren und schon habt ihr eure genialen Kleine-Affen-Muffins. Hier geht’s zum Rezept. Mehlspeiskönig wünscht tierischen Backspaß!

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