Kekserl richtig aufbewahren

Das Adventszeit geht so schnell vorbei und die fleißigen Backfeen stehen dann vor der Frage: Wohin mit den ganzen übrigen Kekserl?

Keksdose

Das Gute ist, dass sich die meisten Sorten problemlos länger aufbewahren lassen. Wichtig ist nur, dass du deine Weihnachtsbäckerei richtig lagerst.

  • Achte darauf, dass deine Kekserl in einer gut verschlossenen Keksdose liegen.
  • Sie sollten stets trocken und kühl gelagert werden. 
  • Lebkuchen wird stets in einer eigenen Dose aufbewahrt, da die anderen Kekserl sonst das Aroma aufnehmen würden. Damit er schön saftig bleibt, gib einen Apfel, Orangen- oder Mandarinenschalen mit in die Dose. Der Apfel soll aber nicht zu Schimmeln beginnen, daher immer wieder austauschen. 
  • Versuche die Kekserl sortenrein zu verpacken: Entweder in mehreren kleinen Dosen oder einfach durch Backpapier bzw. Alufolie trennen. 
  • Generell gilt: Direkt nach dem Backen die Kekse immer erst komplett auskühlen lassen, bevor du sie in die Dosen packst. 
  • Buttergebäck ohne Glasur kannst du auch schon im warmen Zustand einfrieren. 
  • Bis auf Makronen oder Eiweißgebäck lassen sich fast alle Sorten problemlos einfrieren. Eingefrorene Kekse kannst du 3-4 Monate lagern. Beim Auftauen am besten ein paar Tage vorher an einen feuchten Ort stellen und das Gebäck bei Zimmertemperatur langsam weich werden lassen.

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